Ich bin ... das Ende

Ich bin ... das Ende - Celeste Ealain Das ist mein erstes Buch von Celeste Ealain und war daher neugierig auf ihren Schreibstil. Enttäuscht wurde ich kein bisschen, das Buch hat einen Flüssigen Schreibstil, kein Ausschmücken gar nicht, ich hab es verschlungen, anders kann man es nicht sagen.

Die Personen waren auch ziemlich genau beschrieben das man siesich wirklich vorstellen konnte.

Silena war mir ja total Sympathisch, erst das schüchterne Mäuschen und die hat sich super entwickelt in dem Buch.
Edrian der Vampir der an Sil ihrer Situation schuld ist ,entwickelt sich auch grandios durch Sil ihr Blut und da war dann nichts mehr von diesen Kitsch Vampiren.
Celeste hat eine neue Stufe der Vampire geschaffen und das Sil ein Heilmittel gegen die Vamps ist , ist mal eine Prima Idee.

Kurz zur Story:
Sil wird von Edrian in der Wüste gefunden und sättigt sich an ihr und bringt sie dann seinen Lieferanten,der ihn bezahlt für 'Frischfleisch'.
Als Edrian dann aber immer mehr merkt das was mit ihm nicht stimmt , tritt sein Lieferant Magnus an ihn heran und gibt ihmdie Schuld das seine Leute am spinnen sind und das liege an Sil ihrem Blut. Edrian macht selber gerade ja Veränderungen durch und das liegt an ihrem Blut, er wird immer Menschlicher, er bekommt Hautfarbe, träumt und sieht Farben.
dann wird aber auch Edrian gefangen genommen da Magnus sehen will was aus einen Vampir wird der von Silenas Blut getrunken hat.
Hier möchte ich gar nicht mehr schreiben, nur die beiden Brechen aus und erleben ein Abenteuer was es in sich hat. Ein Vampir der Mensch wird und neben ihm eine junge Frau deren Blut der Schlüssel ist.
Aber was es mit ihren Blut wirklich auf sich hat....selber lesen ;)