Schwesternmord (Jane Rizzoli & Maura Isles, #4)

Schwesternmord (Jane Rizzoli & Maura Isles, #4) - Tess Gerritsen Info:
Vor dem Haus der Pathologin Maura Isles wird eine Frau erschossen – die Maura bis aufs Haar gleicht! Detective Jane Rizzoli ist erleichtert, als ihre Kollegin kurze Zeit später von einem Kongress zurückkehrt. Bei der Leiche handelt es sich offensichtlich um Mauras Zwillingsschwester – von deren Existenz sie selbst nichts wusste. Gemeinsam mit dem einfühlsamen Detective Rick Ballard beginnt Maura nachzuforschen – und gerät dabei in einen blutigen Albtraum: Sie stößt auf Skelette von ermordeten Schwangeren, deren Babys spurlos verschwunden sind. Doch erst als Jane Rizzoli einen anderen Fall untersucht, findet sie den Schlüssel zum Tod von Mauras Schwester …

Mein Fazit:Eine Frau wird erschossen, die Zwillingsschwester von Maura , allen steckt der Schreck in den Knochen da man die Frau erst als Maura hält, die kommt aber dann gerade aus dem Urlaub zurück.Klar alle sind mega erleichtert, aber der Tod von der Frau die sich dann als Anni herausstellt, ist der Anfang von vielen einzelnden Puzzelteile von Mauras Familie die sie nie kannte da Sie ja Adoptiert ist.
Erst denkt Sie sie kann soviel herausfinden und Maura stösst immer mehr auf das grausame Paket ihrer Familie .
In der Zeit kommt Jane auch auf die Spur dessen der Schwangere entführt die kurz vor der Geburt stehen.
Immer mehr zieht sich der Kreis und die Geschichten von Mauras Vergangenheit und Janes Fall liegen näher als beiden lieb ist.

Meine Rezi:
Ich war sofort im Bann des Buches, es war wieder Spannend und man lernt Maura weiter 'kennen'. Die doch so harte Maura zeigt sich in dem Buch oft verletztlich, halt Menschlich, genau so wie sie es sonst nicht zulässt.
Warum Maura alleine ist, klärt sich dann auch im Buch und die Grausame Wahrheit ihrer Familie taucht auf und das gab dem Buch immer wieder den Kick um das Buch ja nicht aus der Hand zu legen!


Ab und an hat sich dann alles überschlagen und es waren viele Personen in dem Buch beschrieben das ich ab und an sortieren musste wer nun wer war und was er damit zutun hatte, dennoch liest sich das Buch flüssig